Freitag, 12. Mai 2017

[Rezension] Fringe - Grenzfälle des FBI


Nach einer längeren Pause melde ich mich mit einer Serienrezension zurück. Da ich noch viele Serien in petto habe, beginne ich mit Einer, die mich sehr viel Zeit, Nerven und einige Tränen gekostet hat. Insgesamt gibt es 100 Episoden, welche auf 5 Staffeln aufgeteilt sind. Es handelt sich dabei um die Serie Fringe - Grenzfälle des FBI.


5 Staffeln / seit 2008 / eine Staffel hat ca. 13-22 Folgen / eine Folge dauert ca. 45-50 Minuten / ab 16 Jahren


Die erste Staffel handelt von vielen verschieden mysteriösen und spannende Fällen, die die Agenten der Fringe Division, einer Sonderabteilung des FBI, aufdecken müssen. Da es sich in den meisten Fällen um gescheiterte wissenschaftliche Experimente handelt, kommt der Wissenschaftler Dr. Bischop der attraktiven FBI-Agentin Olivia Dunham zur Hilfe und hat sogar viel mehr mit den seltsamen Vorkommnissen zu tun, als er sich anfangs eingestehen möchte. Sein Sohn Peter Bischop und die FBI-Agentin Astrid, deren Namen sich Dr. Bischop einfach nicht merken möchte oder kann, stehen ihm in allen Situationen zur Seite. Zudem stellen sie fest, dass es ein Paralleluniversum gibt, in welchen ebenso Menschen leben wie auf der „normalen“ Welt auch.

Von Staffel zu Staffel wird immer mehr klar, in wie weit Dr. Bischop an den seltsamen Fällen und dem Paralleluniversum verwickelt ist und welche Rollen Peter Bischop und Olivia Dunham in Wahrheit spielen. Bis in der letzten Staffel letztendlich alle Puzzleteile aufgedeckt werden und doch Alles einen Sinn ergibt. 


"There are no limits, except for those that we impose on ourselves."
( Dr. Walter Bischop)


Insgesamt ist es eine Serie, bei welcher ich mich wirklich auf jede neue Folge gefreut habe, denn ich wollte echt am Ende wissen, was hinter all dem Ganzen steckt und welche neuen Drehungen und Wendungen noch geschehen. Sie ist wirklich sehr spannungsgeladen, emotional und unvorhersehbar. Dr. Bischop ist mein absolutes Highlight dieser Serie, er hat mich so viel zum Lachen, aber teilweise auch zum Nachdenken und Weinen gebracht. Deshalb kann ich sie für jeden, der Serien über Polizeiarbeit mag, wobei es sich wirklich um Grenzfälle handelt, die in der Wirklichkeit niemals passieren könnten, da sie zu irreal sind, empfehlen. Jedoch sollte man bedenken, dass eine Folge ca. 45-55 Minuten dauert, also sollte man viel Zeit einplanen, wenn man sie beginnen möchte, denn Suchtgefahr besteht auf jeden Fall! :)

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